Phytotherapie_Hund

Phytotherapie – Pflanzenheilkunde

Die Phytotherapie kommt vor allem bei leichten Erkrankungen wie Erkältungen oder auch bei chronischen Beschwerden zur Anwendung. Sie eignet sich in der Regel nicht für den Einsatz in der Notfall- oder Intensivmedizin.

Die Pflanzenheilkunde wird auch als Phytotherapie bezeichnet. Pflanzen gelten als die ältesten Heilmittel überhaupt und bildeten bereits vor Jahrtausenden die Grundstoffe für die ersten Arzneien. In der Traditionellen Chinesischen Medizin nehmen sie eine weitere zentrale Stelle ein. Auch heute erfreut sich die Phytotherapie noch großer Beliebtheit, da viele positive Wirkungen von Pflanzenstoffen inzwischen wissenschaftlich erwiesen sind.

Chemisch synthetische Arzneimittel enthalten als Wirkstoff meist nur eine Substanz oder eine Kombination aus wenigen genau bekannten und charakterisierten chemischen Verbindungen. Bei pflanzlichen Arzneimitteln handelt es sich um pulverisierte Pflanzenteile oder Extrakte. Sie enthalten in den allermeisten Fällen eine Mischung aus einer Vielzahl von Verbindungen aus dem Primär- oder Sekundärstoffwechsel der Ausgangspflanze. Die verschiedenen Inhaltsstoffe können sich gegenseitig beeinflussen, die Wirkung der Einzelsubstanzen kann dabei verstärkt, ergänzt oder in ihrer Art modifiziert werden.

 

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